Wie finde ich eine Lektorin, einen Lektor?

Ich hätte noch eine Frage, ich muss was abgeben, … aber wie finde ich die betreffende Person in der FH?

Erst mal die schlechte Nachricht: „externe LektorInnen“, die hauptberuflich wo anders arbeiten, sind nur für die wenigen Stunden ihrer Lehre an der FH.  Hier ist Deine einzige Chance eine E-Mail.

Die gute Nachricht: Bei MMT arbeiten Emsenhuber (361), Dinic (361), Domhardt (320), Ginzinger (325), Jellinek (321), Linder (329), Moser (321), Ortner (325), Stütz (320) und Tiefengrabner (361), arbeiten hauptberuflich bei MMT und haben ein Büro (in Klammern).

Fuhrmeister (327), Gurtner (319), Großauer (321), Grundnigg (328), Hassa (327), Hitthaler (319), Manfé (328), Ortner (325), Schebella (322), Schinwald (332), Schwarzacher (321), Stiletto (322) und Uhl (321),  arbeiten hauptberuflich bei MMA und haben ein Büro(in Klammern).

Natürlich sind Sie nicht immer im Büro zu finden. Einige sind auch nur teilzeit beschäftigt, und sind nur an manchen Tagen an der FH. Deswegen sind die besten Methoden jemanden wirklich anzutreffen:

  • einen Termin per E-Mail vereinbaren
  • zur offiziellen Sprechstunde kommen

Daneben gibt es noch die Möglichkeit des „Stundenplan-Stalkings“: Im Intranet kann man die Stundenpläne anderer Personen abfragen, auch den der Lehrenden. Direkt vor oder nach dem Unterricht ist es sehr wahrscheinlich, dass man jemanden erwischt 😉

stundenplan-stalking

 

Titelbild: Chilehaus im Kontorhausviertel von Dietmar Rabich unter Creative Commons Licence Attribution-ShareAlike 4.0

9.Nov World Usability Day + 10.+11. Barcamp

Am 9. November veranstalten MultiMediaTechnology und der Studiengang Design und Produktmanagement den „World Usability Day“ mit spannenden Vorträgen.

Am 10. und 11. Novmeber ist ein Barcamp unter dem Titel „Web und Usability“ angekündigt.  Aber was ist ein Barcamp?

Dazu ein bisschen Hintergrund: es gibt viele Fach-Veranstaltungen in unserer Branche. Ein paar Beispiele:

Teure Konferenzen und Messen für das professioneller Fachpublikum:

Daneben gibt es kleinere, oft hoch spezialisierte Treffen (da kann ich Euch nur Sachen aus dem Web-Bereich erzählen, die anderen Fachbereich kenn ich nicht gut genug):

Dann gibt es noch lokale Usergroups, Hack-Nights, Meetups … die kosten meist nichts und sind sehr informell, z.b.

  • MunichJS – die Javascript Usergroup in München. Einmal im Monat Treffen mit 2 Vorträgen + gratis Pizza, bei wechselnden Firmen in München
  • Pecha Kucha Night Salzburg – Vorträge zu Design, Sozialem, neuen Ideen, …
  • Salzburger Web Dev Meetup – einmal im Monat Treffen mit 2 Vorträgen + gratis Pizza, bei wechselnden Firmen in Salzburg

 

Gerade bei den kleinen, billigen Events gibts eine Vielzahl von innovativen Veranstaltungsformen.

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung die keinen fixen Plan hat, sondern die von den TeilnehmerInnen selbst gemacht wird.  Dazu gibts am Beginn eine ausführliche Vorstellungsrunde, wo man auch seine eigenen Vorträge anbieten kann. Wenn sich Leute für das Thema interessieren kommt der Vortrag auf den Plan. Am Ende der ersten Stunde gibts also einen Zeitplan für den Rest der Veranstaltung.

Beim Barcamp ist aber die Kommunikation rund um die Vorträge herum genau so wichtig, wie die Vorträge selbst. In gemütlicher Atmosphäre kann man so viele interessante Leute und neue Ideen kennen lernen.

Das Barcamp an der FH gibt’s schon seit Jahren, jedes Semester einmal. Hier ein Video von März 2013, eine Bildergalerie vom März 2011, und eine Liste der Vorträge.

 

Bald ist es wieder soweit: komm zum Barcamp, gestalte die Veranstaltung mit, hilf den FH-fremden Leuten sich zurecht zu finden, halt vielleicht einen kurzen Vortrag über ein Projekt das Du schon gemacht hast!

 

 

 

Hilfe

Hilfsangebote, teilweise speziell für Studierende, findet ihr gesammelt im myfhs wiki.

So gibt es zum Beispiel den SC Johnson Fonds für finanzielle Notfälle:

Für Studierende der Fachhochschule Salzburg, die sich in einer schwierigen sozialen bzw. finanziellen Situation befinden, gibt es die Möglichkeit eine finanzielle Unterstützung zu beantragen. Für eine Beantragung müssen andere Möglichkeiten der Selbst-Finanzierung (Arbeitseinkommen, Vermögen, Stipendium etc.) ausgeschöpft bzw. beantragt sein, der/die Studierende muss sich in einer besonders schwierigen Situation befinden (z.B. Krankheit, Einkommensausfälle etc.)

Oder die allgemeine Studierendenberatung:

Die Psychologische Studierendenberatung hat ihr Beratungsangebot bezüglich Lernorganisation und Prüfungsbewältigung verstärkt. Aber nicht nur bei studienbezogenen, sondern auch bei persönlichen Problemen können sich Studierende an diese Serviceeinrichtung des Wissenschaftsministerium wenden. Die Angebote sind für die Studierenden kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym. Chat-Beratung, Gruppenangeboten, telefonischer und persönlicher Beratung werden angeboten.

nikko macaspac

Zuviel Mail ist keine Mail

Was passiert, wenn die Mailbox voll ist? Ganz einfach: es kommt keine neue E-Mail mehr dazu. Das ist beruhigend für Dich, Du hast den Eindruck dass endlich mal Ruhe ist.

Die Leute, die Dir Mail schicken kriegen eine Fehlermeldung retour:

Your message cannot be delivered to the following recipients:
Recipient address: mmustermann.mma-b2017@fh-salzburg.ac.at Reason: Over quota

Die Fehlermeldung hilft aber nichts, wenn die Leute nicht wissen wie sie Dich sonst erreichen sollen…  Deswegen: Mails mit Attachments immer gleich löschen, unwichtige Mails immer gleich löschen – aber die Wichtigen behalten!

Bildquelle: Nobody Home von Barbara.K. Lizensiert unter CC.

Was ist ein Plagiat?

Bei jeder „Abgabe“ in Ihrem Studium – egal ob Text, Skizze, Programmcode, Komposition – erwarten wir und nehmen wir an, dass Sie das Werk selbst erstellt haben.

Aber was, wenn das nicht so ist?  Dann spricht man von einem Plagiat.

Plagiarismus ist ein wissenschaftliches Fehlverhalten und wird an der FH Salzburg streng gehandhabt. Den Rahmen dazu gibt die Prüfungsordnung. Diese orientiert sich an der Definition für Plagiate nach Teddi Fishman in der Übersetzung von Prof. Dr. Debora Weber-Wulff:

„Ein Plagiat liegt vor, wenn jemand

  • Wörter, Ideen oder Arbeitsergebnisse verwendet,
  • die einer identifizierbaren Person oder Quelle zugeordnet werden können
  • ohne die Übernahme sowie die Quelle in geeigneter Form auszuweisen,
  • in einem Zusammenhang, in dem zu erwarten ist, dass eine originäre Autorschaft vorliegt,
  • um einen Nutzen, eine Note oder einen sonstigen Vorteil zu erlangen, der nicht notwendigerweise ein geldwerter sein muss.”

Beispiele finden für gängige Plagiate finden Sie hier.

Mehr Informationen im Lehre-Wiki.

 
Takahiro Sakamoto

E-Sports an der FH: LudeCat

Play

Are you interested in competing in a decathlon extraordinaire, get to know fun new indie games or just want to have a blast?

Compete

Then team up and compete in 10 local multiplayer games against others! All games are being played by 4 players either on splitscreen, or even the same shared screen while the cheering crowd right behind you is going nuts!

Save the date

The welcome and warm-up event starts March 3rd, 4:30 pm, the main event and competition starts at 6 pm!

Viele Passwörter

Neben dem FH-Passwort hast Du sicher noch viele weitere Passwörter – für Facebook, für Deine GMX- oder Google-Mail, für Flickr, für deviantart, …. oder verwendest Du für alle Seiten dasselbe Passwort?

Immer wieder dasselbe Passwort zu verwenden ist wirklich schlechte Idee. Wenn bei nur eine der Sites, wo du es verwendest, nur eine MitarbeiterIn Böses im Schilde führt, dann hast Du schon verloren: Er/Sie schnappt sich Deinen Usernamen + Passwort, probiert ob die Kombination auch bei Facebook funktioniert, und macht „in Deinem Namen“ Unfug.

Aber wie kann man sich hunderte von Passwörtern für hunderte von Webseiten merken?

Kann man nicht, dafür hat man einen Computer. Das Programm KeePass kann nicht nur all Deine Passwörter speichern, es kann auch neue Passwörter für Dich erfinden. Zufällig, lange, mit Sonderzeichen gespickte Passwörter, also gute Passwörter.

KeePass ist freie Software, für Windows, Mac, Linux und diverse Handies verfügbar – es gibt also keinen Grund es nicht zu benutzen.

Bildquelle:Da Vinci Code Cryptex HDR von David Reeves, lizensiert unter CC-BY-NC.

Ich brauche einen Raum

Du willst für zwei Stunden in Ruhe mit Deinem Team arbeiten können? Aber Ihr werdet immer wieder aus dem Raum gescheucht, weil hier Unterricht beginnt? Das muss nicht sein!

Im myfhs bei den „Quicklinks“ findest du den „Raumplan„. Hier kannst Du die Belegung der Räume abfragen. Wenn ein Raum hier frei ist stehen die Chancen gut, dass du ihn benutzen kannst.

Nähere Informationen bzw. die Anleitung zu Raumreservierung findest Du hier.

Und es gibt auch noch ein paar Sofa-Ecken und den Aufenthalts-/Arbeitsbereich im LB359.

Wenn du alleine in Ruhe arbeiten willst, dann ist die Bibliothek perfekt für Dich. Da bist Du wirklich ungestört.

Für größere Projekte, später im Studium, gibt es dann auch eigene Projekträume die man über das Office buchen kann.

Internet macht Klug

Nicht nur Bücher machen klug, auch das Internet kann man für das Studium verwenden.

Blogs, Podcasts und Videos gibt es zu allen Themen von MMA und MMT. Probier mal Deinen mp3-Player oder Dein Handy statt mit Musik mit Vorträgen und Interviews zu beladen.

Zum Beispiel zum Thema Webdesign / Webprogramimerung:

Ja, Internet, Audio, Video haben die Art verändert, wie wir lernen. Schau Dir dazu den Vortrag von Chris Anderson auf der TED Konferenz an: How web video powers global innovation.

Bildquelle: Podcast Icon von ePublicist  unter CC Lizenz.

Software für StudentInnen

In den Laboren der FH kannst Du Software gratis nutzen: von Photoshop bis FinalCut, von Apache bis Firefox.

Ein Teil der Software ist allgemein gratis: alle Webbrowser, der Webserver Apache, die Skriptsprachen PHP und Ruby, die Datenbank MySQL,… all das ist freie Software.

Bei der kommerziellen Software gibt es oft eine verbilligte Lizenz fürs Studieren. Achtung: Damit darfst Du dann aber nicht kommerziell arbeiten:

Über die MSDNAA (einen Vertrag mit Microsoft) können StudentInnen von MMT einige Programme ganz gratis bekommen: z.B. Windows Server, Visual Studio, Visio, .NET Enterprise Servers, MSDN Library, Windows 7 Professional, Microsoft Project, Expression (Web, Blend, Design, Media), SQL Server, Exchange Server.

Als ersten Schritt dazu hast Du vor kurzem eine e-Mail erhalten, die mit den Worten beginnt „ELMS für MSDNAA-Software-Center: Diese Nachricht wurde automatisch von Ihrem MSDNAA-Online-Softwaresystem erstellt….“.

Bildquelle: Chocolate Tools von JanneM unter CC Lizenz.

Tutorium

Im Stundenplan steht „Tutorium“. Muss ich da hin gehen?

Ein Tutorium ist Unterricht von StudentInnen für StudentInnen. Es ist für Alle gedacht, die extra Hilfe brauchen. Wenn Du also keine Probleme hast die Hausübung selbstständig zu lösen, dann brauchst Du auch nicht zum Tutorium zu gehen.

Wenn Du Hilfe brauchst, dann nutze diese Chance!

Bildquelle: The Drawing Lesson von Guidobono, gemeinfrei.

 

Dateien immer dabei mit der Dropbox

Du benutzt noch einen USB-Stick? Vergiss ihn, die dropbox ist bequemer.

Die Dateien in Deiner Dropbox liegen eigentlich auf einem zentralen Server. Über die Webseite von dropbox.com kannst Du auf diese Dateien jederzeit zugreifen.

Das Dropbox Programm installierst Du auf all Deinen Computer und mobilen Geräten. Ist das Programm einmal installiert, dann synchronisiert es die Daten vom zentralen Server immer mit den lokalen Daten. Du hast also immer eine aktuelle Version aller Dateien auf Deinem Computer gespeichert, und kannst auch offline mit ihnen arbeiten. Sobald Du online bist werden Sie wieder auf den zentralen Server hochgeladen. Du musst nie daran denken, es passiert automatisch.

Auf den mobilen Geräten werden nicht alle Daten synchronisiert, hier wählst Du die Dateien die Du am Handy / am iPad brauchst einzeln aus.

Die ersten beiden Gigabyte sind gratis. Vergiss Deinen USB-Stick und melde Dich gleich an!

 

P.S. Wie alle „zentralen Services“ im Internet ist auch die Dropbox anfällig dafür von Geheimdiensten und sonstigen Interessierten abghört zu werden. Wenn etwas also WIRKLICH geheim bleiben soll muss man es verschlüsseln BEVOR es in die dropbox kommt, zum Beispiel mit dem Boxcryptor.

Bildquelle Dropbox on Android von babyben lizensiert unter CC-NC-SA.

Woher kommt mein Studienplan?

Wer hat entschieden welche Lehrveranstaltungen stattfinden? Welche Kurse verpflichtend sind, und welche zur Wahl stehen? Wer hat den Studienplan geschrieben?

Das war natürlich nicht nur eine Person, das ist eine lange Geschichte:

An einer österreichischen FH werden Studiengänge akkreditiert. Dazu schreibt man einen ca. 200-seitigen „Antrag“, der viel mehr enthält als nur einen Plan der Lehrveranstaltungen. Die sind nur der Endpunkt der Überlegungen.

Der Anfangspunkt ist eine Überlegung zu den zukünftigen StudentInnen: sie werden bei uns studieren, um was zu werden? Wir stellen uns also vor wie euer Leben nach dem Studium aussehen wird, z.B. Web-Programmiererin, als Game-Programmierer bei MMT, oder als Kamerafrau, als Grafiker, als 3d-Modeller, als Sounddesignerin bei MMA. Und das ganze als FreiberuflerInnen, Angestellte oder FirmengründerInnen. Das ist Schritt eins: Die Berufe und Branchen.

Was braucht man nun, um in diesen Branchen, diesen Berufen arbeiten zu können und dabei gut zu überleben? Was muss man können, verstehen, durchschauen? Da geht von handwerklichem Können (retuschieren in Photoshop, eine Kamera halten, HTML-Code schreiben) über gestalterische, kreative, intellektuelle Fähigkeiten (Bildkomposition, Datenbankentwurf, Ideenentwicklung) bis  zu Teamarbeit, Präsentation, Angebotserstellung. Diese Auflistung der nötigen Qualifikationen ist der zweite Schritt.

Erst im dritten Schritt landen wir bei konkreten Lehrveranstaltungen, konkreten Lehr- und Lernformen. Das Ergebnis dieses Schrittes ist dann das eigentliche Curriculum (das ihr im Office nachlesen könnt).

Dein Studienplan ist also immer aktuell: wir unterrichten derzeit nach Studienplänen aus 2013. Der Master MMT ist ganz neu: von 2016.  Aber das ist nicht das Ende der Geschichte: wir denken natürlich schon über die Zukunft nach.

 

Bildquelle: (c) FH Salzburg

Buch tut gut

Wir surfen, wir überfliegen, wir speichern ab, wir machen 100 Dinge gleichzeitig. Das Internet erleichtert uns das finden und sammeln von Information, aber nicht unbedingt das Lernen.

Ein Buch verführt zum stillhalten, zu langen, intensiven Auseinandersetzung, zur Vertiefung – also genau zu dem, was wir fürs Lernen brauchen.

„Aber es gibt doch überhaupt keine Bücher zu unseren Themen, wir sind doch viel zu aktuell, viel zu digital!“ könntest Du nun sagen.

Das stimmt viel weniger, als Du glaubst. Wir Lehrenden bei MMA und MMT haben Bücher ausgesucht und gekauft und in die Bibliothek gestellt, die ganz aktuell sind und genau zu Deinen Lehrveranstaltungen passen. Da warten Sie nun auf Dich, sortiert nach Themen wie traditionelle Animation, Web Architektur, Drehbuch, künstlerische Grafik, Game Design, …

Geh hin und hol Dir eines!

Bildquelle: Tome Reader von Ozyman. Linzensiert unter CC.

Ich habe den Unterricht versäumt!

 

An der FH ist Anwesenheitspflicht in den Lehrveranstaltungen. Bei manchen Fächern wird das auch 100%ig durchgezogen, z.B. bei MMT bei den „RC“s, den Lehrveranstaltungen reflexiven Characters.

Und es gibt Zeitpunkte die man nicht versäumen kann: Prüfungen. Projektpräsentationen.

Wenn Du krank bist: unbedingt die Krankmeldung senden (an office.mmt@fh-salzburg.ac.at oder office.mma@fh-salzburg.ac.at) UND den Lektor/die Lektorin informieren.

Prüfungen die du OHNE Krankmeldung versäumst werden sonst mit „Nicht genügend“ beurteilt! Und Du kommst automatisch zum Nachtermin.

In den meisten Lehrveranstaltungen gibt es Toleranzgrenze bei 25%: wenn Du (über das ganze Semester gerechnet) nur 25% oder weniger versäumt hast, dann passiert gar nichts.

Falls Du in einem Fach mehr als 25% versäumt hast, und je nachdem wie viel Du versäumt hast, und wie viel als „entschuldigt“ gerechnet wird, musst Du VOR der Abschlussprüfung eine Ersatzleistung bringen. Die stellt sicher, dass Du das versäumte nachlernst. Und ist immer aufwändig und lästig.  Erst danach kannst Du eine Note in dem Fach bekommen.

 

All das kannst Du genauer in der Prüfungsordnung der FH (im myfhs) nachlesen.

Bildquelle: The Scream by Francesco de Francseco. Licensed under CC.

Bilder verwenden, Legal bleiben

Verlangt die Web-Hausübung von Dir, dass Du ein Bild in eine Webseite einbaust?  Dann sei klug und bleib legal!

Du kannst nicht einfach irgend ein Bild am Internet finden und wiederverwenden!

Das endet sehr oft sehr übel: mit einem Abmahnschreiben eines Hamburger Anwalts und vielen hundert Euro, die man zahlen muss.

Verwende stattdessen Material, das unter einer Creative Commons Lizenz publiziert wurde. Diese Bilder, Musikstücke, Videos, Sounds, Texte sind explizit für die Wiederverwendung freigegeben.

Woher nehmen?

Bildquelle: Compositing the Creative Commons von QThomas Bower. Lizensiert unter CC.

Vortrag vor 08:15 Uhr im Stundenplan?

Vor 08:15 früh ein Eintrag für einen Gastvortrag  – ist das ernst gemeint?

Nein, das bedeutet nur, dass unsere Stundenplan-Software es nicht schafft den Gastvortrag zur richtigen Zeit für alle 400 StudentInnen von MMT und MMA einzublenden. Es sind nämlich meist ALLE zu Gastvorträgem eingeladen.

Wenn Du im Bachelor MMT studierst hast Du ein Stempel-Sammelheft, in dem du in den 6 Semestern Deines Studiums die Vorträge zusammensammelst. Du kannst beliebig Vorträge von MMA und MMT mischen.

Gastvorträge bringen neue Themen, berühmte Leute, tolle Inspiration ins Studium. Nutze die Chance!

Bildquelle: Fontes 1992/2008 fotografiert von Nick J Webb unter cc Lizenz.

W-Lan

Geh mit Deinem Laptop, Handy oder iPad ins W-Lan der FH.

Das Netz heisst eduroam.  Wenn Du das konfiguriert hast (siehe IT Helpdesk im myfhs) kannst Du damit auch an anderen Hochschulen ins Internet. z.B. An der Uni Salzburg oder an Hunderten anderen in der ganzen Welt.

Achtung: Im W-Lan funktionieren  nicht alle Internet-Dienste: Port 25 ist gesperrt, damit kann man keine E-Mail abrufen. Das ist der Normalzustand, kein Fehler.

Bildquelle: XO, Children’s Machine, OLPC, $100 laptop/ Beta 1 machine by Mike McGregor. licensed under the Creative Commons Attribution 2.5 Generic.

u:book Shoppen (bis 22.Oktober)

Zu Beginn des Semester gibt es bei u:book verbilligte Notebooks für StudentInnen von Unis und FHS

Diese Semester bis 22.10.2017, 23:59 Uhr.

Falls Du Dich jetzt noch nicht entscheiden kannst: kein Problem, das erste Semester schaffst Du auch ohne eigenen Laptop. Und zu Weihnachten oder am Beginn des Sommersemesters kannst Du schon eine bessere Entscheidung treffen.

Bildquelle: Ancient statue with modern notebook by Cloudywind. Lizensiert unter CC.

Der Stundenplan hat sich geändert!

Der Lektor ist krank, das TV-Studio steht unter Wasser, wegen Preisverleihung wird der Unterricht verschoben, …. Viel Umstände können dazu führen, dass sich der Stundenplan ändert.

Keine guten Zeiten für Papier-Kalender.

Deswegen:

  • jeden Tag in den Online-Stundenplan schauen!
  • jeden Tag in den Online-Stundenplan schauen!
  • jeden Tag in den Online-Stundenplan schauen!

Sonntag Abend ist ein guter Termin um sich die nächste Woche nochmal im Überblick zu betrachten. Vielleicht hast Du ja Glück, und der erste Termin am Montag Morgen wurde verschoben!

Und ein Geheimtipp: Man kann man Gruppen-Stundenpläne nachsehen, z.B mmt-b1 / mma-b1

Bildquelle calendar wintersemester 2007/2008 von fabian jochen kanzler. Lizensiert unter CC. ImageStamper Permalink.

Heute Sport bestellen

Die FH Salzburg bietet in Zusammenarbeit mit den Universitäts-Sportzentrum in RIF und mit verschiedenen anderen Veranstaltern günstige Sport- und Freizeit-Aktivitäten an.

Das aktuelle Sportprogramm findest Du im myfhs unter „Infrastruktur & Support“ – „Sport„.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt um sich anzumelden, die meisten Kurse starten in der 1. oder 2. Oktoberwoche.

Bildquelle: Summiting Island Peak von Mountaineer. Lizensiert unter Creative Commons Attribution 3.0 Unported.

Das Lehre Wiki

Wiki ist ein Wort aus dem Hawaiianischen, es bedeutet schnell.  Am Internet bezeichnet man Websites als wiki, bei denen jede Seite von allen LeserInnen editert werden kann. Das prominentese Beispiel ist die Wikipedia (deutsch, englisch, …)

Das Wiki des mediaCUBE verwenden wir seit dem Wintersemester 2006. Alle Studierenden und Lehrenden von MMA und MMT haben Zugriff, und können auch alle Seiten editieren.

Für jede Lehrveranstaltung gibt es eine Wikiseite. Viele LektorInnen verwenden diese Seite, um die Ziele, Inhalte und Prüfungsmodalitäten anzukündigen. Manche laden hier die Folien, Skripten, sonstigen Unterlagen hoch. Das ist nicht nur während des Semester praktisch, sondern auch später, wenn Du Dich auf die Bachelor- oder Master-Prüfung vorbereitest – die Inhalte bleiben für immer im Wiki.

Oft wirst Du als StudentIn auch selbst etwas in die Wiki-Seite einer Lehrveranstaltung schreiben, z.B. wenn Du Dich für ein  Referats-Thema oder einen Präsentations-Termin einträgst. Oder wenn Du Dein Projekt bekannt gibst. Oder wenn Du einfach Informationen ergänzt, die die LektorIn (noch) nicht eingetragen hat.

Für das Bearbeiten des Wiki gibt es einerseites einen eigenen (sehr einfachen)  Wiki Code. Andererseits kann man auf den „Rich Editor“ umschalten und kann so schreiben ohne den Code zu kennen.

 

Bildquelle: Kauai Jungle Hawaii von bluewaikiki, lizensiert unter CC-BY-SA.

FH-Mail

die neue FH E-Mail Adresse wird für die Dauer des Studiums Deine wichtigste Adresse sein.

Schau 5mal am Tag in die Mailbox. Am einfachsten über http://connect.fh-salzburg.ac.at

Lege Ordner in der Mail an, speichere wichtige E-Mails mit Terminen, Prüfungsangaben etc. in Ordnern ab, und lösche alle anderen Mails.

Aber Achtung: Die Mailbox ist nicht besonders groß, wenn sie voll ist kommen keine neuen E-Mail rein. Deswegen: Speichere wichtige Attachments ab und lösche dann die Mail.

Wie Du die E-Mail von anderen Computern, Handys, iPads, … abrufen kannst erfährst Du in myfhs, im IT-Helpdesk unter connect.

Bildquelle: Waiting for a letter Von flickrolf. Lizensiert unter CC-NC-SA.

100 Tipps startet

In diesem Blog gibts 100 gute Tipps für das Studium bei MMA und MMT. Offizieller Start des Blogs ist am Tag vor Semesterbeginn der Bachelor-Studiengänge.

Hier sind gleich die wichtigsten Links:

Der erste Tipp lautet: mit Deinem FH Usernamen und Passwort kannst Du da überall rein!

Bildquelle: good fortunes von Team DalogImageStamper timestamp