9.Nov World Usability Day + 10.+11. Barcamp

Am 9. November veranstalten MultiMediaTechnology und der Studiengang Design und Produktmanagement den „World Usability Day“ mit spannenden Vorträgen.

Am 10. und 11. Novmeber ist ein Barcamp unter dem Titel „Web und Usability“ angekündigt.  Aber was ist ein Barcamp?

Dazu ein bisschen Hintergrund: es gibt viele Fach-Veranstaltungen in unserer Branche. Ein paar Beispiele:

Teure Konferenzen und Messen für das professioneller Fachpublikum:

Daneben gibt es kleinere, oft hoch spezialisierte Treffen (da kann ich Euch nur Sachen aus dem Web-Bereich erzählen, die anderen Fachbereich kenn ich nicht gut genug):

Dann gibt es noch lokale Usergroups, Hack-Nights, Meetups … die kosten meist nichts und sind sehr informell, z.b.

  • MunichJS – die Javascript Usergroup in München. Einmal im Monat Treffen mit 2 Vorträgen + gratis Pizza, bei wechselnden Firmen in München
  • Pecha Kucha Night Salzburg – Vorträge zu Design, Sozialem, neuen Ideen, …
  • Salzburger Web Dev Meetup – einmal im Monat Treffen mit 2 Vorträgen + gratis Pizza, bei wechselnden Firmen in Salzburg

 

Gerade bei den kleinen, billigen Events gibts eine Vielzahl von innovativen Veranstaltungsformen.

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung die keinen fixen Plan hat, sondern die von den TeilnehmerInnen selbst gemacht wird.  Dazu gibts am Beginn eine ausführliche Vorstellungsrunde, wo man auch seine eigenen Vorträge anbieten kann. Wenn sich Leute für das Thema interessieren kommt der Vortrag auf den Plan. Am Ende der ersten Stunde gibts also einen Zeitplan für den Rest der Veranstaltung.

Beim Barcamp ist aber die Kommunikation rund um die Vorträge herum genau so wichtig, wie die Vorträge selbst. In gemütlicher Atmosphäre kann man so viele interessante Leute und neue Ideen kennen lernen.

Das Barcamp an der FH gibt’s schon seit Jahren, jedes Semester einmal. Hier ein Video von März 2013, eine Bildergalerie vom März 2011, und eine Liste der Vorträge.

 

Bald ist es wieder soweit: komm zum Barcamp, gestalte die Veranstaltung mit, hilf den FH-fremden Leuten sich zurecht zu finden, halt vielleicht einen kurzen Vortrag über ein Projekt das Du schon gemacht hast!

 

 

 

Internet macht Klug

Nicht nur Bücher machen klug, auch das Internet kann man für das Studium verwenden.

Blogs, Podcasts und Videos gibt es zu allen Themen von MMA und MMT. Probier mal Deinen mp3-Player oder Dein Handy statt mit Musik mit Vorträgen und Interviews zu beladen.

Zum Beispiel zum Thema Webdesign / Webprogramimerung:

Oder zu Mediendesign:

  • Skillshare – Top-Kreative geben Tipps, hochqualitative Einführung ins praktische Mediendesign

Ja, Internet, Audio, Video haben die Art verändert, wie wir lernen. Schau Dir dazu den Vortrag von Chris Anderson auf der TED Konferenz an: How web video powers global innovation.

Bildquelle: Podcast Icon von ePublicist  unter CC Lizenz.

Zuviel Mail ist keine Mail

Was passiert, wenn die Mailbox voll ist? Ganz einfach: es kommt keine neue E-Mail mehr dazu. Das ist beruhigend für Dich, Du hast den Eindruck dass endlich mal Ruhe ist.

Die Leute, die Dir Mail schicken kriegen eine Fehlermeldung retour:

Your message cannot be delivered to the following recipients:
Recipient address: mmustermann.mma-b2017@fh-salzburg.ac.at Reason: Over quota

Die Fehlermeldung hilft aber nichts, wenn die Leute nicht wissen wie sie Dich sonst erreichen sollen…  Deswegen: Mails mit Attachments immer gleich löschen, unwichtige Mails immer gleich löschen – aber die Wichtigen behalten!

Bildquelle: Nobody Home von Barbara.K. Lizensiert unter CC.

Wie finde ich eine Lektorin, einen Lektor?

Ich hätte noch eine Frage, ich muss was abgeben, … aber wie finde ich die betreffende Person in der FH?

Erst mal die schlechte Nachricht: „externe LektorInnen“, die hauptberuflich wo anders arbeiten, sind nur für die wenigen Stunden ihrer Lehre an der FH.  Hier ist Deine einzige Chance eine E-Mail.

Die gute Nachricht: Bei MMT arbeiten Emsenhuber (361), Dinic (361), Domhardt (320), Ginzinger (325), Jellinek (321), Linder (329), Ortner (325), Stütz (320), Tiefengrabner (361) und Wieser-Linhart (321) arbeiten hauptberuflich bei MMT und haben ein Büro (in Klammern).

Fuhrmeister (327), Gurtner (319), Großauer (321), Grundnigg (328), Hassa (327), Hitthaler (319), Löcker (322), Manfé (328), Ortner (325), Schebella (322), Schinwald (332), Schwarzacher (321) und Uhl (321)  arbeiten hauptberuflich bei MMA und haben ein Büro(in Klammern).

Natürlich sind Sie nicht immer im Büro zu finden. Einige sind auch nur Teilzeit beschäftigt, und sind nur an manchen Tagen an der FH. Deswegen sind die besten Methoden jemanden wirklich anzutreffen:

  • einen Termin per E-Mail vereinbaren
  • zur offiziellen Sprechstunde kommen

Daneben gibt es noch die Möglichkeit des „Stundenplan-Stalkings“: Im Intranet kann man die Stundenpläne anderer Personen abfragen, auch den der Lehrenden. Direkt vor oder nach dem Unterricht ist es sehr wahrscheinlich, dass man jemanden erwischt 😉

stundenplan-stalking

 

Titelbild: Chilehaus im Kontorhausviertel von Dietmar Rabich unter Creative Commons Licence Attribution-ShareAlike 4.0

Viele Passwörter

Neben dem FH-Passwort hast Du sicher noch viele weitere Passwörter – für Facebook, für Deine GMX- oder Google-Mail, für Flickr, für deviantart, …. oder verwendest Du für alle Seiten dasselbe Passwort?

Immer wieder dasselbe Passwort zu verwenden ist wirklich schlechte Idee. Wenn bei nur eine der Sites, wo du es verwendest, nur eine MitarbeiterIn Böses im Schilde führt, dann hast Du schon verloren: Er/Sie schnappt sich Deinen Usernamen + Passwort, probiert ob die Kombination auch bei Facebook funktioniert, und macht „in Deinem Namen“ Unfug.

Aber wie kann man sich hunderte von Passwörtern für hunderte von Webseiten merken?

Kann man nicht, dafür hat man einen Computer. Zwei gute lösungen sind

1) Das Programm KeePass kann nicht nur all Deine Passwörter speichern, es kann auch neue Passwörter für Dich erfinden. Zufällig, lange, mit Sonderzeichen gespickte Passwörter, also gute Passwörter. KeePass ist freie Software, für Windows, Mac, Linux und diverse Handies verfügbar – es gibt also keinen Grund es nicht zu benutzen.

2) Der Online Dienst Lastpass leistet ähnliches, ist aber online. D.h. Du musst dem Betreiber des Dienstes vertrauen. Dafür ist der wechsel zwischen Laptop und Smartphone besonders einfach.

Bildquelle:Da Vinci Code Cryptex HDR von David Reeves, lizensiert unter CC-BY-NC.

Ich brauche einen Raum

Du willst für zwei Stunden in Ruhe mit Deinem Team arbeiten können? Aber Ihr werdet immer wieder aus dem Raum gescheucht, weil hier Unterricht beginnt? Das muss nicht sein!

Im myfhs bei den „Quicklinks“ findest du den „Raumplan„. Hier kannst Du die Belegung der Räume abfragen. Wenn ein Raum hier frei ist stehen die Chancen gut, dass du ihn benutzen kannst.

Nähere Informationen bzw. die Anleitung zu Raumreservierung findest Du hier.

Und es gibt auch noch ein paar Sofa-Ecken und den Aufenthalts-/Arbeitsbereich im LB359.

Wenn du alleine in Ruhe arbeiten willst, dann ist die Bibliothek perfekt für Dich. Da bist Du wirklich ungestört.

Für größere Projekte, später im Studium, gibt es dann auch eigene Projekträume die man über das Office buchen kann.

Hilfe

Hilfsangebote, teilweise speziell für Studierende, findet ihr gesammelt im myfhs wiki.

So gibt es zum Beispiel den SC Johnson Fonds für finanzielle Notfälle:

Für Studierende der Fachhochschule Salzburg, die sich in einer schwierigen sozialen bzw. finanziellen Situation befinden, gibt es die Möglichkeit eine finanzielle Unterstützung zu beantragen. Für eine Beantragung müssen andere Möglichkeiten der Selbst-Finanzierung (Arbeitseinkommen, Vermögen, Stipendium etc.) ausgeschöpft bzw. beantragt sein, der/die Studierende muss sich in einer besonders schwierigen Situation befinden (z.B. Krankheit, Einkommensausfälle etc.)

Oder die allgemeine Studierendenberatung:

Die Psychologische Studierendenberatung hat ihr Beratungsangebot bezüglich Lernorganisation und Prüfungsbewältigung verstärkt. Aber nicht nur bei studienbezogenen, sondern auch bei persönlichen Problemen können sich Studierende an diese Serviceeinrichtung des Wissenschaftsministerium wenden. Die Angebote sind für die Studierenden kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym. Chat-Beratung, Gruppenangeboten, telefonischer und persönlicher Beratung werden angeboten.

Photo by Jonny Caspari